08.10.2006
Klassen Sek 3Ec, Schulhaus St. Georgen Winterthur

Fausto & Phista oder Das Rätsel von Winterstadt

Im Kanal war es stockdunkel. Die Wände waren kalt und nass und mit Spinnweben überzogen. Immer wieder krochen Kakerlaken und Kellerasseln herum. Phista grauste, darum ging sie eng hinter Fausto her, der so tat, als ob er keine Angst hätte, was ihm schon darum gelang, weil Sven vor ihm her watschelte. Und dieser Riese hatte ja vermutlich wirklich keine Angst. Zum Glück war der enge Gang bald zu Ende und sie erreichten einen grossen, hohen Raum, der durch ein paar Laternen schwach erleuchtet war.
‚Wer hier wohl wohnt?‘, fragte Jasmin.
‚Ist egal‘, brummte Sven, ‚vielleicht finden wir Werkzeuge.‘
Er wollte gerade anfangen, in dem Gerümpel herumzuwühlen, als er erstarrte.
‚Was ist das?!‘, rief er nervös.
Und jetzt hörten es auch die anderen.